Rechtsanwalt Arbeitsrecht Essen 2017-04-07T21:30:40+00:00

Rechtsanwalt Arbeitsrecht Essen

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Ihr Spezialist bei Kündigung

Rechtsanwalt für Arbeitsrecht in Essen gesucht?
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Rechtsanwalt für Arbeitsrecht in Essen gesucht? Bei Kündigung oder Abmahnung ist sofort der Anwalt für Arbeitsrecht in Essen aufzusuchen. Die Existenzgrundlage – auch der Familie – wird durch die Berufstätigkeit sichergestellt. Die Lebensarbeitszeit hat daher eine besondere Bedeutung: Die Sicherung des Arbeitsplatzes, die Sicherung eines dauerhaften Einkommens und die Schaffung akzeptabler Arbeitsbedingungen müssen mitunter gegenüber dem Arbeitgeber erkämpft werden.

Als Rechtsanwalt für Arbeitsrecht in Essen stehe ich Ihnen mit meiner langjährigen Erfahrung im Arbeitsrecht bei der Durchsetzung Ihrer Interessen zur Seite. Bei einem arbeitsrechtlichen Problem, einer Abmahnung oder einer Kündigung wenden Sie sich bitte an Ihren Rechtsanwalt mit der Spezialisierung Arbeitsrecht in Essen.

Rechtsanwalt Arbeitsrecht Essen

Anwalt für Arbeitsrecht in Essen gesucht?

Bei einer Abmahnung zeigt Ihnen Ihr Arbeitgeber eine Art „gelbe Karte“, das heisst, er weist Sie auf seine Unzufriedenheit mit Ihnen hin. Dies kann beispielsweise in häufigem Zuspätkommen, ungenauer Arbeitsweise oder dem Mißachten von Anweisungen begründet sein. Bitte nehmen Sie eine Abmahnung durch Ihren Arbeitgeber sehr ernst! Sie kann eine Vorstufe zur verhaltensbedingten Kündigung darstellen, da Ihr Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis ohne vorherige Abmahnung nicht kündigen darf.

Eine Abmahnung muss im Übrigen klar und unmissverständlich sein und Rüge- sowie Warnfunktion erfüllen. Eine „schwammig“ formulierte Abmahnung ist unwirksam und kann umgehend durch Ihren Rechtsanwalt für Arbeitsrecht in Essen angefochten werden.

Bestätigen Sie ausschließlich dem Empfang der Abmahnung! Auch wenn Ihr Arbeitgeber es wünscht: Zeichnen Sie die Abmahnung inhaltlich nie ab! Unterschreiben Sie die Abmahnung keinesfalls! Hierzu sind sie auch nicht verpflichtet. Auch wenn Sie gegen den Inhalt der Abmahnung dem Grunde nach keine Einwände haben: Mit einer Unterschrift verschlechtern Sie in einem späteren Prozess Ihre Chance, die inhaltliche Richtigkeit der Abmahnung zu bestreiten.

Arbeitsrecht in Essen

Sofern Sie mich als Ihren Rechtsanwalt für Arbeitsrecht in Essen mit dem Mandat beauftragen, werde ich die Abmahnung wie nachfolgend prüfen:

  • Kann der Arbeitsvertragsverstoß durch den Arbeitgeber nachgewiesen werden?
  • Erhält die Abmahnung pauschale Vorhaltungen?
  • Droht das Abmahnschreiben die für die Zulässigkeit notwendigen Konsequenzen an?
  • Stellt die Abmahnung eine unverhältnismäßige Maßnahme dar?

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Bei Kündigung, sofort zum Rechtsanwalt für Arbeitsrecht in Essen

Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis, ist dies für den Arbeitnehmer ein schwerer Schock. Als Rechtsanwalt für Arbeitsrecht in Essen werde ich schnellstmöglich Kündigungsschutz geltend machen. Grundsätzlich genießen Sie als Arbeitnehmer Kündigungsschutz. Hierzu zählen auch Arbeitnehmer in Teilzeit oder geringfügig Beschäftigte. Nur selbstständig für das Unternehmen tätige (sog. Heimarbeiter) können sich nicht auf den Kündigungsschutz berufen.

Überdies muss der sog. „Schwellenwert“ bezüglich der Unternehmensgröße erreicht werden, damit Kündigungsschutz durch den Arbeitnehmer in Anspruch genommen werden kann. Gem. §23 Abs. 1 KSchG müssen demnach inklusive Ihrer Person mindestens 10 Personen beim Betrieb beschäftigt sein, wobei Teilzeitkräfte hier entsprechend Ihrer Arbeitsleistung anteilig angerechnet werden.

Bitte beachten Sie im Falle einer Kündigung, dass gem. §4 KschG innerhalb von drei Wochen nach Zugang der schriftlichen Kündigung durch ihren Anwalt für Arbeitsrecht in Essen Klage vor dem zuständigen Arbeitsgericht erhoben werden muss, sofern Sie geltend machen wollen, dass die Kündigung sozial ungerechtfertigt oder aus anderen Gründen unwirksam ist. Verpassen Sie diese Frist, gilt die Kündigung gem. §7 KSchG als von Anfang an wirksam! Bei einer Kündigung wenden Sie sich daher bitte sofort an einen Anwalt für Arbeitsrecht in Essen.

Bitte kontaktieren Sie unverzüglich nach Erhalt der schriftlichen Kündigung Ihren Anwalt für Arbeitsrecht in Essen und verabreden Sie schnellstmöglich einen Termin mit meiner Kanzlei für Arbeitsrecht, sodass ich die Frist wahren kann. Bringen Sie bei Ihrem Besuch in meiner Kanzlei überdies bitte den Zustellungsumschlag mit, auf dem der Poststempel Auskunft über den Posteingang gibt.

Personenbedingte Kündigung

Sollten Sie aufgrund persönlicher Eigenschaften nicht mehr in der Lage sein, Ihre vertraglich geschuldete Arbeitsleistung zu erbringen, kann der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis aus in Ihrer Person liegenden Gründen kündigen, wenn sich dieses Unvermögen auch künftig auf den Betrieb unzumutbar auswirkt und eine zumutbare Weiterbeschäftigung auf einem anderen freien Arbeitsplatz – ggf. auch nach einer Umschulung oder Fortbildung – ausscheidet. Hierbei kommt es nicht auf Ihr Verschulden an. Maßgeblicher Beurteilungszeitpunkt ist der Zugang der Kündigung.

Gründe für eine personenbedingte Kündigung können sein:

  • Eignungsmängel oder fehlende Qualifikation
  • Verlust der Fahrerlaubnis bei Kraftfahrern
  • Es wird durch den Arbeitnehmer eine Straftat begangen, die Zweifel an seiner Eignung begründen oder er verbüßt eine Freiheitsstrafe
  • Erhebliche Dauerhafte Leistungsminderung durch Alter und Krankheit

Krankheitsbedingte Kündigung

Zunächst ist hier festzustellen: Krankheit als solche ist kein Kündigungsgrund!

Vielmehr muss sich die Krankheit des Arbeitnehmers störend auf das Arbeitsverhältnis auswirken. Nur dann darf auch während seiner Krankheitsphase gekündigt werden. Da die Kündigung wegen Krankheit einen Sonderfall der personenbedingten Kündigung darstellt, sind hier arbeitsrechtlich einige Voraussetzungen für eine wirksame Kündigung zu erfüllen.

So muss zum Zeitpunkt der Kündigung objektiv erkennbar mit weiteren, für den Betrieb nicht mehr zumutbaren Störungen zu rechnen sein und eine Weiterbeschäftigungsmöglichkeit auf einem für den Gesundheitszustand des Arbeitnehmers angemessenerem Arbeitsplatz nicht bestehen. Von besonderer Bedeutung ist hier die Beweispflicht des Arbeitgebers, der die Umstände der Kündigung seinerseits nachweisen muss.

Grundsätzlich wird bei einer krankheitsbedingten Kündigung zwischen der Leistungsunfähigkeit auf Dauer, der lang andauernden Leistungsunfähigkeit und der sich häufig wiederholenden, jeweils kurz andauernden Leistungsunfähigkeit unterschieden.

Bitte beachten Sie, dass auch bei einer Kündigung wegen Krankheit die gesetzliche Frist für die Kündigungsschutzklage drei Wochen beträgt. Wenden Sie sich bitte daher schnellstmöglich an mich als Ihren Rechtsanwalt für Arbeitsrecht in Essen, sodass ich beim Arbeitsgericht fristgemäß Kündigungsschutzklage erheben kann.

Verhaltensbedingte Kündigung

Der Arbeitgeber reagiert mit der verhaltensbedingten Kündigung auf vermeidbare Verletzungen der arbeitsvertraglichen Haupt- und Nebenpflichten durch den Arbeitnehmer. Hierzu zählen u.a. wiederholtes Zuspätkommen, Alkohol oder Drogenkonsum, Arbeitsverweigerung, grobe Beleidigung eines Vorgesetzten oder eine unangemeldete Nebentätigkeit. Hierbei muss jedoch im Rahmen einer Interessenabwägung stets festgestellt werden, ob dem Arbeitgeber trotz Ihres Fehlverhaltens ein Festhalten am Arbeitsvertrag zumutbar ist.

Außerdem ist zu prüfen, ob eine wiederholte „letzte“ Abmahnung nicht ausgereicht hätte um den Arbeitnehmer zur Einhaltung seiner Pflichten anzuhalten oder ob die zukünftige Beeinträchtigung nicht durch die Beschäftigung auf einem anderen Arbeitsplatz entfallen wäre.

Diese arbeitsrechtlichen Abwägungen können nur durch Rechtsanwalt für Arbeitsrecht bewertet und die verhaltensbedingte Kündigung somit auf Ihre Wirksamkeit überprüft werden.

Betriebsbedingte Kündigung

Bei einer betriebsbedingten Kündigung sind nicht vom Arbeitnehmer abhängige, sondern ausschließlich betriebsbezogene Vorgänge anlässlich. Bei einer betriebsbedingten Kündigung ist die soziale Rechtfertigung nach dem Kündigungsschutzgesetz in drei Schritten durch den Rechtsanwalt zu prüfen. So kann der bisherige Arbeitsplatz wegfallen, es könnten keine weiteren Beschäftigungsmöglichkeiten im Betrieb bestehen und es müssen überdies die Regeln der Sozialauswahl durch den Arbeitgeber beachtet werden.

In einem solchen Fall werde ich in der Klageschrift von Ihrem Arbeitgeber Mitteilung der Gründe, die zu der getroffenen Sozialauswahl geführt haben, verlangen. Zu dieser Auskunft ist der Arbeitgeber gem. §1 Abs. 3 S. 1 KSchG verpflichtet. Die Fehlerhaftigkeit der Sozialauswahl wird zunächst vermutet, wenn der Arbeitgeber keine oder nur unzureichende Auskunft erteilt.

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Abfindung? Fragen Sie Ihren Rechtsanwalt für Arbeitsrecht in Essen

Eine Abfindung ist eine Einmalzahlung des Arbeitgebers, die aus Anlass der Beendigung des Arbeitsverhältnisses gezahlt wird. Eine Abfindung kann aus verschiedenen Gründen zustande kommen. Sie kann im Rahmen eines Aufhebungsvertrages bevor eine Kündigung ausgesprochen wird, eines Abwicklungsvertrages nachdem eine Kündigung ausgesprochen wird und als Abfindungsvergleich im Rahmen eines Kündigungsschutzprozesses zustande kommen.

Die Verhandlungen für einen Abfindungsvergleich sind arbeitsrechtlich oft schwierig und erfordern umfassende rechtliche Kenntnisse im Arbeitsrecht. Lassen Sie sich daher nicht durch Ihren Arbeitgeber vor den Karren spannen, sondern ziehen Sie für diese schwierigen Verhandlungen einen Rechtsanwalt für Arbeitsrecht in Essen hinzu.

Gerne stehe ich mit meiner langjährigen Erfahrung im Arbeitsrecht – vorwiegend im Arbeitsgerichtsbezirk Essen und Umgebung – beratend an Ihrer Seite und nehme bei Beauftragung umgehend Kontakt zu Ihrem Arbeitgeber auf und reiche – um bei Kündigungsschutz die gesetzliche Frist nach einer Kündigung zu wahren – unverzüglich Kündigungsschutzklage vor dem zuständigen Arbeitsgericht ein.

Übrigens: Wenn Ihr Arbeitgeber Druck macht, einen Aufhebungsvertrag zu unterschreiben, so teilen Sie ihm mit, dass Sie ohne vorheriges Gespräch mit Ihrem Rechtsanwalt Arbeitsrecht Essen gar nichts unterschreiben!

Die Höhe der Abfinung

Für die Höhe der vereinbarten Abfindung gibt es – zumindest theoretisch – keine Höchstgrenze. Von entscheidender Bedeutung beim „Verhandlungspoker“ ist die Interessenlage des Arbeitgebers. Je größer sein Interesse an einer Beendigung des Arbeitsverhältnisses ist, desto mehr wird er Ihnen bei der Höhe der Abfindung entgegen kommen. Stehen ihre Chancen überdies gut, einen möglichen Kündigungsschutzprozess zu gewinnen, wird Ihr Arbeitgeber unter Umständen versuchen, durch eine vergleichsweise hohe Abfindung den Gang vor das Arbeitsgericht zu vermeiden. Hier ist Ihre Ausgangslage besonders aussichtsreich, wenn die durch den Arbeitgeber ausgesprochene Kündigung gleich aus mehreren Gründen unwirksam ist oder unwirksam sein könnte.

Für erfolgreiche Verhandlungen mit dem Arbeitgeber bezüglich der Höhe einer Abfindung ist es daher für Ihren Rechtsanwalt für Arbeitsrecht in Essen unerlässlich, zuvor Ihre Kündigung auf Ihre rechtliche Wirksamkeit sorgsam zu prüfen.

Der Verzicht auf Kündigungsschutzklage durch Abfindung

Bei betriebsbedingten Kündigungen sieht §1a KSchG einen gesetzlichen Anspruch auf Abfindung vor, sofern Ihr Arbeitgeber Ihnen im Kündigungsschreiben die Zahlung einer Abfindung für den Fall zusagt, dass sie keine Kündigungsschutzklage vor dem Arbeitsgericht erheben. In einem solchen Fall beträgt die Abfindung 0,5 Monatsverdienste für jedes Beschäftigungsjahr.

Ob ein solches Angebot für sie attraktiv ist, hängt ausschließlich von Ihren Chancen bei einer möglichen Kündigungsschutzklage vor dem Arbeitsgericht ab. Liegen der Kündigung tatsächlich betriebsbedingte Erwägungen zu Grunde, empfiehlt es sich, auf das Abfindungsangebot des Arbeitgebers einzugehen.

In meiner langjährigen Erfahrung als Rechtsanwalt für Arbeitsrecht in Essen habe ich jedoch bereits zahlreiche Fälle von lediglich vorgeschobenen betrieblichen Gründen erlebt. Ob dies auch auf Ihren Fall zutrifft, können Rechtsanwälte für Arbeitsrecht nach Beauftragung anhand des Inhalts Ihrer Kündigung und im Gespräch mit Ihnen gewissenhaft prüfen. Möglicherweise lohnt sich der Gang vor das Arbeitsgericht, da sich hier regelmäßig bei einer unwirksamen Kündigung deutlich höhere Abfindungen erzielen lassen.

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Typische Probleme aus dem Arbeitsrecht

Über die Problematiken einer Abmahnung und einer möglicherweise folgenden Kündigung hinaus werden meine Mandanten im Laufe ihres Arbeitslebens mit diversen arbeitsrechtlichen Problemen konfrontiert. Hier stellen sie sich häufig folgende Fragen:

  • Wie verhalte ich mich, wenn der Arbeitgeber die Lohnzahlungen kürzt, einstellt oder nur unregelmäßig zahlt?
  • Muss ich bezahlte / unbezahlte Überstunden leisten?
  • Wie wehre ich mich gegen Mobbing am Arbeitsplatz?
  • Wie verhalte ich mich im Krankheitsfall?
  • Kann mir der Arbeitgeber vorschreiben, wann ich meinen Urlaub zu nehmen habe?
  • Wie weit reicht die Weisungsbefugnis des Arbeitgebers? Muss ich jede Arbeit übernehmen?
  • Darf ich zuhause bleiben wenn ein Familienangehöriger plötzlich erkrankt und ich mich um ihn kümmern muss?
  • Bin ich dem Arbeitgeber zum Schadensersatz verpflichtet wenn ich bei Ausübung meiner beruflichen Tätigkeit einen Schaden verursache?
  • Darf ich während der Arbeitszeit im Internet surfen bzw. kleine private Einkäufe erledigen?
  • Der Arbeitgeber hat in den Vorjahren Urlaubsgeld / Weihnachtsgeld gezahlt. Darf er die Zahlungen ohne weiteres einstellen?
  • Was ist zu tun, wenn der Arbeitgeber plötzlich in die Insolvenz gerät?

Als Ihr in Essen ansässiger Rechtsanwalt für Arbeitsrecht werde ich Ihre  Interessen vor Ihrem Arbeitgeber und wenn nötig auch vor dem Arbeitsgericht durchsetzen. Sollten Sie Fragen zum Arbeitsrecht in Essen oder Probleme am Arbeitsplatz haben, kontaktieren Sie bitte meine Kanzlei für Arbeitsrecht auf der Steeler Straße in Essen und verabreden Sie einen Termin mit mir unter

0201/ 272 888.

Ich werde Sie umfassend, kompetent und im Arbeitsrecht spezialisiert beraten können.

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